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Gesund und voller Energie zurück in die Schule!

Diese Woche geht der alltägliche Wahnsinn in eine neue Runde: Morgens früh aus den Federn, hier schnell noch Hausaufgaben, da noch schnell das Instrument üben, Sportstunden, Musikunterricht, Theatergruppe, lernen auf Schulaufgaben und Exen und vieles mehr. Mama und Papa spielen professionelle Pausenbrotschmierer, Bank, Taxi, Wäscherei, Putzfrau/mann, Coach, Streitschlichter, Mediator zwischen Lehrern und Kindern, passen auf, was die Kinder im Internet so treiben und sind somit 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche gut beschäftigt.
Dabei geht eine gute Ernährung und optimale gesundheitliche Versorgung gerne mal unter. Vor allem, wenn die Kinder schon Teenies sind. Obwohl wir in dieser kritischen Zeit am meisten Nährstoffe brauchen, da der Körper die größte Umbauphase bis dato vollzieht, ist das auch oft die Zeit, in der man sich am schlechtesten ernährt. Burger und Co. sind genau dann häufig wesentlich attraktiver als das mit Liebe zubereitete Pausenbrot der Eltern. Um diese nachlässige Phase der Kinder optimal auszugleichen, gibt es ein paar Tips, die dafür sorgen, dass der Körper trotzdem bekommt, was er braucht:

  1. Regenbogenessen: Gebt Euren Kids eine große Bandbreite von verschiedenfarbigem Obst und vor allem Gemüse. 7-9 Portionen pro Tag wären super. Man kann es sich einfacher machen, indem man den Kids entweder die geschälten und geschnittenen Äpfel/Orangen, etc. hinstellt. Andere Alternative: man jubelt ihnen diese heimlich in leckeren Smoothies und Suppen unter. Muss ja keiner wissen, dass die “Drachensuppe” aus Zucchinis ist 😉
  2. Integrieren Sie Cholinhaltige Lebensmittel: Cholin ist ein Hauptträgerstoff für den Neurotransmitter Acetylcholin, welcher für die Merk- und Konzentrationsfähigkeit fundamental ist. Die besten Quellen dafür sind Spiegeleier, bei denen das Eigelb noch zerläuft, sowie Sonnenblumenöl.
  3. Omega 3 Fettsäuren: Diese helfen dem Immunsystem, dem Gemüt (!), sowie der Merk- und Konzentrationsfähigkeit. Frisch gemahlene (bereits gekauft bringt nichts) Hanf- oder Leinsamen über Salat oder Müsli, Walnüsse, oder öligen Fisch (aus heimischen Teichen) zum Mittag sind perfekt!
  4. Fermentierte Nahrungsmittel: Experimentieren Sie mit Kefir, Sauerkraut, Kimchi, und Kombucha, da diese reich an guten Darmbakterien (Probiotika) sind. Geht’s dem Darm gut, geht’s dem Hirn gut. Kefir kann man zum Beispiel mit etwas Honig und Beeren in einen Smoothie tun, um den Geschmack zu überdecken.
  5. Bewegung an der frischen Luft: Mindestens 30 Minuten draußen, verbessert die Lebensfreude, das Immunsystem, und das allgemeine Wohlbefinden aller Beteiligten. Vor allem zwischen März und September sorgt die Bewegung draußen dafür, dass Sie auch noch Vitamin D bilden.
  6. Die richtigen, homöopathischen Mittel: Egal ob Konzentrationsprobleme, Verdauungsbeschwerden, Schulangst, psychische Beschwerden durch Mobbing oder zu hohen Leistungsdruck, die Homöopathie hat definitiv einige Mittel auf Lager, die eine enorme Erleichterung bringen können. Diesbezüglich berate ich selbstverständlich gerne!

Je nachdem, wie schwer Ihnen und vor allem Ihren Kindern Punkt 1-5 fällt, würde ich eins dringend raten: Gute Nahrungsergänzungsmittel! Erstens, ein gutes Omega-3 Präparat aus Fischöl oder Algen. Zweitens, ein Multivitaminpräparat, was auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmt ist. Drittens ein spezifisches Probiotikum, das für den eigenen Verdauungstyp ideal ist. Denn wie wollen wir von unserem Körper Höchstleistung verlangen, wenn wir ihn nicht optimal mit Nährstoffen versorgen!? Und mal ganz ehrlich: Schule ist heutzutage eine geistige Höchstleistung (ganz zu schweigen von den ganzen “Freizeitaktivitäten”)!

Wer sich informieren möchte, ich berate gerne! Sie können mich zum Beispiel Montag bis Freitag in meiner Akutsprechstunde von 13-14 Uhr erreichen (0991 40868501), per Mail, oder auch abends (nach Absprache). Ich habe fantastische homöopathische Mittel und Nahrungsergänzungsmittel, die den hektischen Alltag um einiges leichter machen können!